Wenn ein Bezirksvorsteher in den Ruhestand geht, kann er was erleben…

„Siebeldingen; unendliche Möglichkeiten - wir schreiben das Jahr 2018…“ So oder so ähnlich könnte eine Filmbeschreibung beginnen. Aber genauso haben wir es erlebt. Aber der Reihe nach…

Der Termin der Inruhesetzung unseres Bezirksvorstehers und Bezirksältesten Erwin Deubel stand frühzeitig fest: 17.12.2017. Und während das Datum immer näher rückte, machten sich Bezirksämter und Vorsteher des <seines> Bezirks Rheinpfalz Gedanken, wie man sich - auch im Namen der vielen Geschwister - „seiner lieben Geschwister“ - für den unermüdlichen Einsatz bedanken und dem Bezirksältesten Erwin und seiner lieben Frau Gabi den Wechsel in den Ruhestand schmackhaft machen könnte. Und schon bald stand fest: Liebe und Dankbarkeit – das geht durch den Magen. Und so reifte der Plan, beiden „Rentnern“ dieses Dasein so gut wie möglich schmackhaft zu machen.

Bereits im Herbst 2017 wurden die Pläne konkreter und bald war der Plan gefasst: am 03.02.2018 sollte es im Rahmen eines gemeinsamen Zusammenseins ein Mehr-Gänge-Menü geben, vor- und zubereitet von den Vorstehern unter fachkundiger Anleitung zweier weiblicher „Profis“. Dieser Tag bekam dann noch eine zusätzliche besondere Note, denn unser Apostel, der an diesem Tag selbst seinen 65. Geburtstag beging, ließ es sich mit seiner Frau nicht nehmen, mit dabei zu sein. Und das dann noch Bezirksapostel Koberstein mit seiner Frau erschien (die am frühen Abend in Straßburg noch ein Treffen mit den dortigen Bezirksämtern hatten), war ein zusätzliches Highlight.

Spätestens ab 10 Uhr wurde geschnippelt, gerührt, verkostet, verfeinert…, alles mit mindestens einer Prise Humor und ab und an – es war ja recht warm – einem durstlöschenden Schluck.
Hektik- keine Spur. Vorfreude und Spannung – garantiert.
Und um 14:30 Uhr war es dann soweit, der Sektempfang konnte starten, die Ehrengäste wurden willkommen geheißen und das „Geburtstagskind“ standesgemäß mit einem Ständchen aller Anwesenden geehrt.

Nachdem nach und nach jeder einen Platz an einem der toll dekorierten Tische Platz gefunden hatte (hier insbesondere der Dank an die kreativen „Vorsteher-Ladys“), konnte das Event beginnen. Nach den einleitenden Worten des Mitorganisators, Bezirksältester Detlef Adameit, und dem Eingangsgebet durch den Bezirksapostel wurden unter fachkundiger Ansprache die bereitstehenden Weine präsentiert; und nach dem „Gruß aus der Küche“ wurde dann dem „Ruheständler“ durch Bezirksevangelist Stefan Weng - mit einem großen „Augenzwinkern“ in der Moderation – ein Album übereicht. Alle Gemeinden des bisherigen Bezirkes waren aufgerufen, sich hier künstlerisch zu betätigen, die jeweilige Gemeinde mit einigen Bildzeugen zu präsentieren und alles mit guten Wünschen von jung und alt zu umrahmen.

Zwischen den jeweiligen Gängen gab es kurzweilige Beiträge (Klaviervariationen, ein Sketch nach Loriot-Vorlage,…), so dass die Wartezeit von Menü- zu Menügang wie im Fluge verging.

Gegen 23 Uhr; mit teilweise schweren und müden Beinen; aber glücklich ob des Tagesverlaufes wurde noch gemeinsam zusammengeräumt, geputzt und man verabschiedete sich bis in wenigen Stunden – denn um 10 Uhr (für manche hätte es auch erst 10:30 oder 11 Uhr sein können) sollte ein Gottesdienst mit Apostel Haeck in unserer Zentralkirche Ludwigshafen stattfinden. Und den wollte niemand verpassen.

Und die Moral von der Geschicht`: Ruhestand, das lohnt sich…

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