Kirchenpräsident (Regional) in Kusel

am 13.05.2018 besuchte Apostel Clément Haeck die Gemeinde Kusel um den Priester Gerd Becker in den Ruhestand zu versetzen, eingeladen waren auch die Geschwister aus Grumbach. Der Apostel stellte den Gottesdienst unter das Bibelwort aus 4 Buch Mose "Nur meinen Knecht Kaleb, weil ein anderer Geist in ihm ist und er mir treu nachgefolgt ist, den will ich in das Land bringen, in das er gekommen ist, und seine Nachkommen sollen es einnehmen."

Zuerst überbrachte der Apostel die Grüße des Bezirksapostels Rainer Storck und begrüßte die Familie des in wenigen Augenblicke in den Ruhestand tretenden Priesters Gerd Becker.

Dann ging er auf das soeben vom Chor gesungene Lied "Wer überwindet" ein und meinte sinngemäß wer überwindet, da denkt man zuerst bist du wieder krank, musst du wieder was tun, du fängst an zu schwitzen - ist das unser Leben? Also wer was erreichen will, der strengt sich auch im Geistigen an und das ist das was die Sänger gesungen haben - wer überwindet. Ferner erwähnte er, dass ewige Priesterschaft bedeutet, ewig bei Gott zu sein und ewige Freude zu haben, ohne jemals wieder zurückzukehren, in Angst und Not zu müssen.

Dann erwähnte der Apostel nochmal, dass Priester Becker 39 Jahre als Amtsträger diente also fast 40 Jahre. Das sei das, was das Volk Israel mitmachen musste und dies sei auch das, was Joshua und Kaleb mitmachen mussten. Ein paar Tage waren sie in Kanaan angekommen und Moses schickt seine Kundschafter aus, die berichteten von großen Kriegern und uneinnehmbaren Städten. Bis auf zwei, Joshua und Kaleb berichteten etwas anderes. Sie sagten, dass die Stätte mit Gottes Hilfe doch einnehmbar sei. Jetzt wanderten sie nochmals 40 Jahre durch die Wüste und es kamen nur die ins gelobte Land, die sich nicht am Willen Gottes gestoßen hatten.

Dann rief der Apostel noch ein letztes Mal Priester Becker an den Altar. Der Priester ging noch einmal auf das Geschehen in der Wüste ein und meinte, die 40 Jahre hätten nicht sein müssen, aber erst dann hatten sie die Reife den Willen Gottes zu tun. Später sagte der Priester noch, dass Kaleb noch nicht einnehmen konnte was ihm verheißen wurde. Er musste weiter kämpfen. Das bedeutet, dass wir weiter kämpfen sollen und weiter diesen Weg gehen sollen.

Zu einem weiteren Wortbeitrag rief der Apostel noch den Bezirksevangelisten Stefan Weng an den Altar. Nach der Sündenvergebung und dem Abendmahl setzte der Apostel Priester Becker in den Ruhestand.

 

 

 

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